Drehbuch des Lebens -
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28. bis 30. Mai 2010 |
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Was haben Lebenskrisen und die dramatische Theorie miteinander zu tun? Eine ganze Menge behaupten Filmproduzent und Erfolgscoach Volker Maria Arend und Persönlichkeitstrainerin Sophia Pallas, die seit Jahren erfolgreich Personen und Unternehmen als Coaches begleiten. Die dramatische Theorie der Neuzeit, die im wesentlichen von den Arbeiten Joseph Campbells („The Hero with a Thousand Faces“) geprägt ist und die den Erfolg einer ganzen Generation von modernen Kinodramatikern von George Lucas bis Steven Spielberg oder James Cameron begründet hat, fußt auf der Erkenntnis, dass die Geschichten, die im Drama erzählt werden, einem Muster folgen, das so alt ist wie die Menschheit selbst. Diese Form ist hochwirksam und überall verständlich und sie kann heilen. Wenn wir einem Kind eine Gute Nacht Geschichte erzählen, wollen wir ihm die Angst vor der Einsamkeit des Einschlafens nehmen, wenn wir unserem besten Freund in einer schweren Lebenskrise Mut machen wollen, erzählen wir ihm dann nicht gern von jemand anders, der es aus einer ähnlich schweren Situation geschafft hat, sich herauszulösen? Das Kino ist, dem Internet zum Trotz, immer noch die größte mediale Heilanstalt des 21. Jahrhunderts. Seine träumerische emotionale Kraft erfahren wir immer wieder, wenn wir aus einem Film „gestärkt“ hervorgehen. Der Rollercoaster-Ride, durch den uns Batman oder vielleicht Angelina Jolie hindurchführen ist in letzter Konsequenz nichts als emotionale Heilung. Was läge also näher als die dramatische Theorie der Neuzeit und ihre Heilwirkung nicht nur auf das Kino anzuwenden, sondern auf das Individuum selbst… Beginn: Freitag, 10 Uhr; Ende: Sonntag, 17 Uhr |
Seminarkosten: 390.00 € |
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